Asgard Sound Core
⌂ by Asgard Acoustic  ·  Beta-Stand · Kernpfade nutzbar
Developed by Dennis Freimuth
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Asgard
Sound Core
by Asgard Acoustic
Asgard Sound Core führt dich Schritt für Schritt durch Raum, Lautsprecher, Subwoofer und Messung. Du siehst, was als Nächstes dran ist, und baust eine saubere Grundlage für Entscheidungen auf.
Setup Messen Analyse Testton
Mobil nutzbar und für unterwegs bereits gut einsetzbar. Durch Umfang und Funktionsdichte ist die Ansicht aktuell am PC noch übersichtlicher, die mobile Optimierung läuft aber bereits weiter.
Browser: Empfohlen sind Chrome oder Edge auf Desktop. Safari/iPhone/iPad sind für Setup, Lesen und Import nutzbar, aber Live-Messung, Mikrofonzugriff und lokale Datei-/Audiofunktionen können eingeschränkt sein. In-App-Browser sind nicht empfohlen.
Was du zuerst machst
Raum und Setup erfassen, dann Messung vorbereiten, dann REW-Daten laden oder den Messpfad öffnen.
Sinnvolle Reihenfolge
Setup, Messvorbereitung, Messung, Analyse, Verbesserung und Kontrollmessung. Die Analyse kommt nicht vor der Messbasis.
Wichtig
Vertrauen kommt aus Messung plus Kontrollmessung. Höreindruck bleibt wichtig, ersetzt aber keine Basisdaten.
Asgard Acoustic

High End ist für mich nicht das, was vor mir steht, sondern das, was am Hörplatz ankommt.

Es muss nicht immer die neueste, teuerste oder prestigeträchtigste Hardware sein. Entscheidend ist, was am Ende wirklich hörbar funktioniert — nachvollziehbar, sinnvoll und mit echtem Mehrwert.

Mir ist wichtig, HiFi gerade für Anfänger verständlicher und zugänglicher zu machen, ohne elitäreres Blabla, ohne unnötiges Foren-Gehabe und ohne das Gefühl, dass man erst für Unsummen einkaufen muss, um überhaupt mitreden zu dürfen.

Ich liebe HiFi zu sehr, um zuzusehen, wie immer mehr Menschen von diesem Thema abgeschreckt werden, weil sie statt Hilfe nur dummes Gerede bekommen und am Ende lieber einfach irgendeine Bluetooth-Box ins Zimmer stellen.

Diese App ist deshalb nicht einfach nur ein Tool, sondern eine Herzenssache. Sie soll helfen, HiFi greifbarer, verständlicher und besser zu machen — für Menschen, die wirklich etwas aus ihrem Setup herausholen wollen.

Setup
Raum · Lautsprecher · Verstärker · Aufstellung
Geführter Hauptflow
Erst die Raum- und Systembasis sauber erfassen, dann die Aufstellung präzise setzen.
Der Bereich ist jetzt bewusst als echter Arbeitsablauf aufgebaut. Erst Raum, dann Lautsprecher und Signalweg, danach Subwoofer und am Ende die präzise Aufstellung im Diagramm. Beim Hörplatz bezieht sich das Rückwandmaß auf die nächste Wand direkt hinter dem Hörplatz, auch bei L- und Polygonräumen.
Schritt
1
Raum
Maße und Form setzen, damit alles danach belastbar bleibt.
Schritt
2
Lautsprecher
Die Hauptlautsprecher definieren die Basis für Bühne und Trennung.
Schritt
3
Signalweg
AVR, Verstärker und DSP zeigen, wo später wirklich eingegriffen wird.
Schritt
4
Subwoofer
Erst nach der Basis ergänzen, damit die Logik sauber bleibt.
Schritt
5
Aufstellung
Diagramm, Maße und Hörplatz als präziser Abschluss der Setup-Basis.
Ergebnis aus dem Setup
Die erfasste Basis lässt sich direkt als Ergebnis- und Kundenansicht prüfen.
Zeigt Raumgröße, Geräte und Grundaufstellung als verständliche Übersicht. Vertiefte Analyse bleibt möglich, drängt sich hier aber nicht vor.
Schritt 1 · Raum
Raumdaten als feste Arbeitsbasis setzen
Erst wenn Länge, Breite, Höhe und Raumform sauber stehen, werden Aufstellung, Diagramm und spätere Einordnung wirklich belastbar.
Raumbasis zuerst: Länge, Breite und Höhe bilden die Grundlage für die spätere Einordnung deines Setups.
Einfach merken: Länge ist der Weg von Frontwand zu Rückwand. Breite ist linke Wand bis rechte Wand. Höhe ist Boden bis Decke. Im Plan kannst du die Rückwand für Länge und die rechte Wand für Breite ziehen; die Zahlen darunter bleiben die genaue Quelle.
Frontwand bis Rückwand.
Linke Wand bis rechte Wand.
Boden bis Decke; bei Dachschräge die normale hohe Seite.
Warum diese Basis wichtig ist
Wichtig: Korrekte Maße helfen dabei, Raum und Aufstellung später richtig einzuordnen.
Hinweis: Länge und Breite nicht vertauschen. 7 × 4 m ist nicht dasselbe wie 4 × 7 m.
Schritt 2 · Lautsprecher
Die Frontbasis als reales Lautsprechersystem festlegen
Hier wird nur die Front-Basis definiert. So bleibt die Eingabe fokussiert und der Nutzer wird nicht früh in Nebenlogik gezogen.
Fronts festlegen: 1. Hersteller + Modell eingeben. 2. Vorschlag kurz prüfen. 3. Übernehmen. Wenn nichts gefunden wird, kannst du trotzdem direkt grob weiterarbeiten.
Normaler Weg: eingeben, übernehmen, weiter. Fehlende technische Details können später ergänzt werden.
Nur wenn nötig: Lautsprecher manuell verfeinern
Schritt 3 · Signalweg
Verstärker, AVR und DSP als echten Signalweg erfassen
Nur die Geräte eintragen, die im realen Signalweg wirklich mitspielen. Genau hier entscheidet sich später, wo Pegel, Trennung und Korrektur stattfinden.
Signalweg klären: 1. Hersteller + Modell eingeben. 2. Vorschlag kurz prüfen. 3. Übernehmen. Wichtig sind zuerst Gerätetyp und Ausgänge, nicht Spezialwerte.
Wichtig zuerst: Gerätetyp, Einmessung, Signalweg und relevante Ausgänge. Tiefe Spezialdaten bleiben späterer Fallback.
Praxis: Ohne DSP, PEQ-fähige Quelle oder brauchbaren AVR gibt es auf gut Deutsch wenig sauber einzustellen. Dann zuerst Aufstellung, Hörplatz, Trennung, Pegel und Messung sauber machen.
Falls dein AVR, miniDSP oder eine App Einstellungen zeigt: Lade später im Kundenfall Export, Backup, Screenshot oder Foto hoch. Dann kann Dennis sehen, welche Einmessung, Lautsprechergrößen, Trennfrequenzen, Pegel, Delays, Filter und Klangmodi wirklich aktiv sind. Asgard importiert das nicht automatisch als Wahrheit.
Schritt 4 · Subwoofer
Subwoofer sauber ergänzen, erst wenn die Basis steht
Subs kommen bewusst nach Raum, Fronts und Signalweg. So bleibt das Setup logisch und die spätere Gruppierung leichter verständlich.
Sub-Basis festlegen: Erst Anzahl und Gerätetyp setzen, dann erscheinen die passenden Positions- und Eingabefelder direkt darunter.
Optional. Sobald du 1–4 auswählst, erscheinen Auswahl und Positionen direkt darunter.
Schritt 5 · Aufstellung
Positionen jetzt präzise im Raum prüfen
Hier kommen Diagramm, Wandabstände und Hörplatz zusammen. Die Fläche ist bewusst als letzter Setup-Schritt gebaut, damit sie sofort lesbar und glaubwürdig wirkt.
Alles zusammen prüfen: Diagramm, Positionsfelder und Hinweise gehören hier zusammen. Ziehen = grob, Eingabe = präzise.
Beta-Hinweis: Komplexe Räume, Dachschrägen und viele Overlays sind bereits als geführte Orientierung nutzbar. Die finale Raum-Engine wird weiter ausgebaut; präzise Entscheidungen bleiben an Messung und Kontrollmessung gebunden.
Aufstellungsplan
Raumkontur, Lautsprecher, Subwoofer und Hörplatz in einer präzisen Produktansicht. Ziehen dient der schnellen Orientierung, die Eingaben darunter machen das Ergebnis belastbar.
Interaktiv + präzise
Abstrahlung / Hördreieck Wand- und Maßbezug Hörplatz Risiko- und Reflexionszonen
Maße im Plan: Rückwand ziehen ändert die Länge, rechte Wand ziehen ändert die Breite. Bei Dachschrägen zählen zusätzlich Ohrhöhe und die ca. Strecke zur schrägen Fläche.
Mobile Ansicht: Auf dem Handy bleibt der Plan bewusst reduziert. Exakte Platzierung, viele Labels und komplexe Räume sind am PC deutlich zuverlässiger; mobil bitte primär Zahlenfelder nutzen und den Raum am Desktop feinprüfen.
Präzise Platzierung
Objekt im Diagramm wählen oder ziehen
LS L
ASGARD
Setup-Abschluss · Raumansicht · Datenblatt
Setup-Report mit Raumansicht, Aufstellung, Reflexionspunkten, Modenhinweisen und technischem Freigabestatus.
Die Zusammenfassung bleibt in der App sichtbar. Das Datenblatt nutzt dieselben Daten und markiert klar, ob Messung, Alignment, EQ-Gate und Kontrollmessung bereits belastbar sind.
Feste Ansichten für Grundriss, Seite, Front, Raumkontrolle und technische Overlays.
Mobile Ansicht: Komplexe Räume, viele Maße und Dachschrägen sind am PC deutlich übersichtlicher. Auf dem Handy bitte Overlays gezielt ein- und ausblenden.
Lautsprecher / Subs Hörplatz Reflexionspunkte Modenachsen
Analyse
REW-Messungen laden, prüfen und sauber für die Auswertung vorbereiten.
Messphasen auf einen Blick
Reihenfolge & Fallstricke
Workbench Start
REW TXT laden und direkt in die Arbeitsfläche gehen.
Der erste echte Schritt ist hier: exportierte REW TXT laden, danach sofort Import, Matrix und Warnungen prüfen. Die eigentliche Workbench erscheint direkt darunter.
1. Laden 2. Prüfen 3. Arbeiten
📂
Importbereich
REW TXT hier laden
oder Dateien direkt auf diese Fläche ziehen
REW TXT ist die Basis. Bitte Messungen schon in REW sauber mit #1, #2, #3, #4 oder #5 benennen. Eine passende WAV ist optional und ergänzt IR, Nachhall-/Decay-Einschätzung und Waterfall. Das ist keine normgerechte RT60-Messung.
Fertig, wenn: Die geladenen Messungen direkt darunter im Import sichtbar sind und die App keinen unklaren Startzustand mehr zeigt.
Analyse
Beta-Analysepfad: Messungen prüfen, nächste Schritte verstehen und Ausbaupfade klar getrennt halten.
⚠ Erst Setup ausfüllen (Lautsprecher, Raum)
⚠ Für KI-Auswertung zuerst im Analyse-Tab eine Messung laden.
Asgard Lernmodus
Lokales Lernen aus deinen Messungen und Filterentscheidungen
Aktiv
Übernommene und verworfene Filter werden lokal gespeichert und für zukünftige Empfehlungen berücksichtigt.
Noch keine Lernstatistik vorhanden.
Messung
Messung ist im Beta-Ausbau: Import, Zuordnung und Analyse sind bereits nutzbar. Live-Messung, Mikrofon-/Kalibrierpfade und REW-Komfortfunktionen werden weiter ausgebaut und bleiben bewusst als Beta gekennzeichnet.
Browser-Kompatibilität: Für präzise Messung und Audio ist Chrome oder Edge auf Desktop aktuell die stabilste Empfehlung. iPhone/iPad sind als grober Orientierungs-Messpfad interessant, bleiben aber keine individuelle Kalibrierung. Android bitte noch vorsichtiger lesen: je nach Hersteller und Modell sind Mikrofone, Filter und Pegelverarbeitung sehr unterschiedlich. In-App-Browser bitte vermeiden.
Messung ohne falsche Sicherheit
Live hilft beim geordneten Einstieg, bei Gegenchecks und bei vorsichtiger PEQ-Arbeit. Präzise Referenz, Alignment, FIR und echte Abschlussentscheidungen bleiben an eine saubere REW-Basis gebunden.
Ein Produktpfad
Live = Vorarbeit
REW = Referenz
Modus wählen
Anfänger sehen sofort, was mit dem gewählten Pfad sinnvoll ist. Profis können direkt zum passenden Arbeitsmodus springen, ohne später fachlich aus dem Rahmen zu fallen.
Quick Tune Direct: Grobe Messung für Frequenzverlauf, Bass-Tendenzen und Vorher/Nachher-Eindruck. iPhone/iPad sind dafür oft brauchbar, Android bleibt wegen sehr unterschiedlicher Mikrofone und Herstellerfilter deutlich stärker als Schätzung markiert.
Full Measure: Für UMIK-1 plus individuelle Kalibrierdatei und direkten Messpfad. Erst hier entsteht die saubere Referenzbasis für Phase, Impulsantwort, Nachhall-/Decay-Einschätzung, Waterfall, Alignment, FIR und spätere Kontrollmessungen. Normgerechtes RT60 ist damit nicht automatisch erreicht.
Quick Start & saubere Benennung
1. Modus wählen. 2. Signalweg ehrlich festlegen. 3. Eingang prüfen. 4. Pegel prüfen. 5. Sweep starten und sofort sauber benennen.
Praxis: Schon beim Speichern auf den exakten Namen achten, z. B. Front links #1, Front Summe #2 oder Final / Gesamt #3.
#1
Einzelbasis
#2
Gruppenstand
#3
Fertig
#4
EQ neu
#5
Kontrolle
Merksatz: Beim Export aus REW dieselbe Kennzeichnung beibehalten. Der Signalweg-Block darunter sagt dir, was dein aktueller Pfad fachlich wirklich freigibt.
Quick Tune Direct arbeitet am ehrlichsten mit direkter Verbindung. Für präzise Ergebnisse – besonders bei Phase, Delay, Mehrkanal und FIR – bleibt Full Measure mit UMIK und Kalibrierdatei die saubere Referenz.
Measurement Guard
Signalweg einordnen statt blind blocken
Grob / PEQ
Bluetooth und AirPlay sind hier bewusst nur als Komfortpfad markiert: gut für grobe Tendenzen und vorsichtige PEQ-Arbeit, aber keine saubere Referenzbasis für präzise Phase-, Delay-, Alignment- oder FIR-Entscheidungen.
PEQ grob erlaubt · Phase/FIR gesperrt
Noch kein Mikro erkannt.
Bluetooth / AirPlay: geeignet für groben Frequenzverlauf, Bass-Tendenzen und vorsichtige PEQ-Vorschläge.
Bitte zuerst Ausgabeweg und Eingang festlegen.
Ohne klare Pfadangabe bleibt Präzision gesperrt.
Signalweg sauber wählen, dann erst Sweep und Bewertung starten.
Noch keine individuelle Kalibrierdatei aktiv. Wähle die Mikrofonart nur oben bei Eingang; eine .cal/.txt-Datei kannst du im nächsten Block laden.
Datenstand: wird nach Signalweg automatisch eingeordnet.
UMIK-Kalibrierung
Kalibrierdatei hochladen
Wenn du ein UMIK nutzt, lade hier die individuelle .cal/.txt-Datei. Ohne Datei bleibt die Messung nutzbar, aber absolute Pegel-/Frequenz-Aussagen sind vorsichtiger zu bewerten.
Keine Kalibrierdatei geladen
Kalibrierdatei: Optional, aber für UMIK sinnvoll. Entscheidend sind reproduzierbare Unterschiede; die Datei verbessert die Einordnung.
Mikrofon-Erkennung
Geschätzte Kompensation, keine individuelle Kalibrierung
⚠ Wird erkannt...
UMIK-1
Kalibriertes USB-Mikrofon
✓ Empfohlen
Testton / Bass-Generator
Praxishilfe für Testton, Hörvergleich, groben Pegelcheck und den schnellen Vorher-/Nachher-Eindruck
Kurz erklärt
Generator / Testton: praktische Hörhilfe für grobes Einpegeln, schnelle Vorher/Nachher-Vergleiche und einen ersten Eindruck von Basspegel, Übergang und Raumverhalten.
Sweep / Messung: die echte Analysebasis. Wenn du etwas belastbar beurteilen willst, brauchst du saubere REW-Messungen statt nur Gehör.
Kontrollmessung: die Verifikation nach Änderungen. Erst sie bestätigt, ob eine vermutete Verbesserung auch wirklich messbar und reproduzierbar ist.
Kurz erklärt vertiefen
Warum? Der Bass-Generator hilft schnell beim Hören, ersetzt aber keine Analyse. Er ist ideal für grobe Pegelkontrolle, den Übergangs-Eindruck und unmittelbare Vorher/Nachher-Hörvergleiche.
Typische Stolperstellen: Zu laut hören, mit mehreren ungewollt aktiven Kanälen prüfen, aus einem kurzen Höreindruck direkt harte EQ- oder Delay-Entscheidungen ableiten.
Für Anfänger erklärt: Testton = schneller Taschenlampen-Check. Sweep = eigentliche Untersuchung. Kontrollmessung = Beweis, ob die Änderung wirklich stimmt.
Woran du es erkennst: Der Bass wirkt plötzlich nur an einzelnen Tönen viel lauter, der Übergang klingt löchrig oder schwammig, oder der Höreindruck passt nicht zur späteren Messung. Dann bitte nicht raten, sondern sauber messen und kontrollieren.
Wähle einen Bass unten
Lautstärke 70%
Spiele jeden Bass bei normalem Hörpegel. Auffällig laute oder leise Töne zeigen oft Raummoden, der Generator bleibt aber nur die praktische Hörhilfe. Für echte Entscheidungen: Sweep, Analyse und danach Kontrollmessung.
Phantommitte-Test
Eine zentrierte Stimme erscheint bei korrekter Stereo-Aufstellung exakt zwischen den Lautsprechern — nicht links oder rechts gezogen.
⚠ WARUM KLINGT DIE STIMME SO?
Bewusst neutral gehalten. Eine angenehme Stimme überlistet das Gehör — wir bewerten den Klang dann unbewusst besser als er ist. Die neutrale Stimme hilft dir, die Phantommitte objektiv zu beurteilen.
Wenn die Stimme zieht: L/R-Pegel am Verstärker anpassen, Aufstellung symmetrisch ausrichten.
Wissen
Raumakustik · Aufstellung · Technik
Grundlagen
HiFi Dex
Lautsprecher, Verstärker und Subwoofer schneller finden und direkt ins Setup übernehmen
🧠
Smart Dex v2
Geräteprofile helfen dir bei Auswahl, Einordnung und schneller Übernahme ins Setup.
Datenstand: Neue oder nicht geprüfte Gerätedaten bleiben sichtbar als zu prüfen markiert. Nutzerhinweise verbessern die Datenbasis nach und nach, global erst nach Prüfung. Die Messung entscheidet, was im Raum wirklich passiert.
Bekanntes Gerät
Echte Daten + Verhaltensprofil
Unbekanntes Gerät
Intelligente Schätzung statt leerer Treffer
Gerät nicht gefunden?
Du kannst eigene Lautsprecher, Verstärker, Subs oder andere HiFi-Geräte direkt speichern. Diese Einträge bleiben auf diesem Gerät verfügbar und stehen in Suche und Setup bereit.
🎵
Gerät suchen oder oben tippen
Erweiterte Datenbank + eigene Einträge pro Gerät
Info
Asgard Acoustic · Sound Core Beta
Zugang
Beta-Stand: Asgard Sound Core wird aktiv weiterentwickelt. Die Kernpfade sind bereits nutzbar, einzelne Bereiche sind noch im Ausbau und nur in passenden Zugängen vollständig verfügbar.
Für REW-, AVR- und DSP-Setups mit konkretem Analyse- oder Optimierungsziel. Zugänge werden gezielt für laufende Projekte oder klare Fragestellungen freigeschaltet.
Für wen
Für Nutzer mit REW-, AVR- oder DSP-Setup, die ihre Anlage strukturiert erfassen, Messungen einordnen und klare nächste Schritte ableiten wollen.
Rechtliches
Hier findest du alle rechtlichen Angaben zu Asgard Sound Core – klar erreichbar und ohne langes Suchen.
Problem melden
Wenn etwas nicht funktioniert, unklar ist oder falsch aussieht, kannst du es hier strukturiert vorbereiten. Anhänge werden nicht öffentlich angezeigt.
Neue Problemmeldung
Hilfreich: kurzer Titel, Gerät/Browser, was du gemacht hast, was passiert ist und ob ein Screenshot oder Video vorhanden ist.
Privat: Bilder und Videos gehen nicht in die öffentliche Liste. Aktuell bleibt die Meldung lokal in diesem Browser. Sobald der Server-Upload angebunden ist, werden Anhänge nur gezielt an Asgard übertragen.
Bekannte Punkte: Erledigte Probleme werden rechts ausgeblendet. Wenn du so ein Problem neu meldest, erscheint es wieder als neu gemeldet und muss erneut geprüft werden.
Dateien werden hier nur lokal vorbereitet. Kein öffentlicher Upload, keine öffentliche Anzeige, kein automatisches Senden.
Bekannte Probleme
Lokale Meldungen